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Katalog Top- oder Frontlader: Welcher Waschmaschinen- Typ sind Sie?
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Top- oder Frontlader: Welcher Waschmaschinen- Typ sind Sie?


11.03.2010
© Friedberg - Fotolia.com

Waschmaschinen werden grundsätzlich in Frontlader und Toplader unterteilt. Frontlader werden von vorne bedient, Toplader von oben. Beide Bautypen haben Vor- und Nachteile, die vor dem Kauf einer neuen Waschmaschine bedacht sein wollen.

Frontlader (auch Frontloader)

Frontlader sind unschwer an der frontalen Ladeluke, dem Bullauge, zu erkennen, über das sie be- und entladen werden. Auch die Waschmittelschublade und die Bedienelemente befinden sich an der Frontseite der Maschine. Das hat den Vorteil, dass die Waschmaschine in eine bestehende Küchenzeile integriert bzw. unter einer Arbeitsplatte aufgestellt werden kann. Alternativ kann die Oberseite der Waschmaschine auch als Stellplatz für einen Wäschetrockner genutzt werden.
Generell fallen Frontlader größer aus als Toplader. Frontlader messen in der Breite 60 cm, Toplader nur um die 40 cm. Dafür bieten Frontlader meist aber auch die größere Waschtrommel und damit mehr Fassungsvermögen. Sie eignen sich daher eher für einen Familienhaushalt als Toplader. Während ein Toplader um die 5 kg Trockenwäsche fassen kann, sind es bei Frontladern nicht selten 6 bis 7 kg. Es gibt auch so genannte Jumbolader mit bis zu 10 kg Fassungsvermögen.

Toplader (auch Toploader)

Wer eine Waschmaschine platzsparend unterbringen muss, zum Beispiel in einem kleineren Badezimmer, entscheidet sich für einen Toplader. Aus der geringeren Gerätebreite ergibt sich folglich auch ein kleineres Fassungsvermögen. Singles und Paare kommen mit einem Fassungsvermögen von bis zu 5 kg Trockenwäsche aber gut aus.
Ein Toplader wird von oben beladen, indem der Deckel der Waschmaschine geöffnet und die Wäsche bequem in die Trommel fallen gelassen wird. Auch die Einfüllöffnung für das Waschmittel und die Bedienelemente befinden sich auf der Oberseite des Gerätes.
Für kleinere Personen könnte sich das Entnehmen der Wäsche als problematisch erweisen, vor allem wenn kleine Wäschestücke tief unten in der Trommel liegen.

 

Weiterführender Link: Waschmaschinen im Test

 
 
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