Mit der Zeit nutzt sich jedes Messer ab. Die Klinge wird stumpf und das Schneiden von Fleisch, Obst und Gemüse fällt schwerer. Messer sollten daher regelmäßig nachgeschärft werden. Es gibt zwei Arten von Messerschärfern, den Wetzstahl (meist stabförmig) und den Schleifstein. Welche Art von Messerschärfer eingesetzt wird, hängt prinzipiell vom Grad der Abnutzung ab. Bei leichter, also angehender Stumpfheit empfiehlt es sich, das Messer zu wetzen. Ist das Messer aber schon derart abgenutzt bzw. beschädigt, dass Wetzen nicht hilft, muss zu einem Schleifstein gegriffen werden. Zum Schleifen eignen sich auch elektrische Messerschärfer, welche die Arbeit durch ihre rotierenden Schleifscheiben schneller verrichten können. Aufgepasst: ein gutes japanisches Kochmesser sollte nur mit einem speziellen Wasserstein geschliffen werden.
Ob Wetzstab oder elektrischer Klingenschärfer – welche Messerschärfer besonders empfehlenswert sind, verraten die von uns gesammelten Testberichte. |