Holzhacken ist eine mühsame, schweißtreibende Arbeit. Mit einem Holzspalter hingegen lässt sich Brenn- und Kaminholz ohne große körperliche Anstrengung zerkleinern. Schließlich übernimmt das eigentliche Spalten der Holzstücke der Holzspalter, der dazu einen Spaltkeil oder ein Spaltkreuz aus festem Metall in das Holz treibt und es so in zwei bzw. vier handliche Holzspalte teilt.
Wer sich als Privatperson einen Holzspalter zulegt, greift meist zu einem Gerät, das durch einen Elektromotor (230 oder 400 Volt) angetrieben wird. Es gibt auch Holzspalter, die z.B. über die Zapfwelle eines Traktors angetrieben werden können – solche Geräte kommen eher in landwirtschaftlichen Betrieben zum Einsatz. Jüngst sind außerdem Holzspalter erhältlich, die mit Hochdruckreinigern betrieben werden.
Sollte man sich eher für einen liegenden oder doch für einen stehenden Holzspalter entscheiden? Welches Gerät eignet sich am besten zum Spalten kurzer Stücke für den Kamin? Vor dem Kauf sollte man sich in jedem Fall ausführlich von einem Fachmann beraten lassen. Auch ein Blick auf die von uns gesammelten Testberichte zu Holzspaltern kann nicht schaden.