Wenn es langsam wieder wärmer wird und der Sommer laue Abende verspricht, geht sie wieder los: die Grill-Saison. Ob im Garten, auf dem Balkon oder im Park, mit Hilfe eines Holzkohle- oder Elektro-Grills. Des Deutschen Lieblingssport Nummer 1 in der warmen Jahreszeit ist das abendliche Grillen in geselliger Runde. Ob Sie den Grill im Baumarkt, Supermarkt oder in letzter Sekunde an der Tankstelle kaufen, ist eigentlich egal - so das überraschende Testurteil namenhafter Verbrauchermagazine beim Grill Test. Hauptsache, der Grill steht sicher und die Grillroste sind verstellbar.
Natürlich haben die verschiedenen Grillarten Vor- und Nachteile. Ein Elektro-Grill benötigt eine Steckdose, für einen mit Gas betriebenen Grill sollte immer eine Gasflasche in Reserve dabei stehen. Normalerweise reicht eine Gasflasche aber für mehrere Grillpartys. Elektro- und Gasgeräte sind schnell aufgeheizt, dafür ist die Reinigung umständlicher, da man den Grill dafür meist ganz auseinander bauen muss.
Für richtige Grillfans kommt eh nur ein Holzkohle-Grill in Frage. Dessen Geruch und Knacken der Kohle Lagerfeuerromantik verbreitet. Im Gegensatz zum Elektrogrill braucht der Holzkohlegrill allerdings lange, bis das Fleisch auf dem Rost brutzeln kann. An die 50 Minuten kann es dauern, bis der Grill genug erhitzt ist. Für spontane Grillpartys reichen auch Einweg-Grills, deren Aluschale Grillkohle, Rost und Anzünder beinhaltet. Wer aber regelmäßig grillt, wird mit dem Einweg-Grill auf Dauer nicht glücklich werden. |