Häcksler im Test
Ein Gartenhäcksler bzw. Gartenshredder dient dem Zerkleinern von Gartenabfällen. Statt Baum- und Heckenschnitt zu verbrennen, können mit einem Häcksler zerkleinerte Gartenabfälle als Kompost oder Mulch verwertet werden.
Häcksler arbeiten auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Bei handelsüblichen Geräten handelt es sich meist um Messer- oder Walzenhäcksler, die mit einem Messer- bzw. Walzenschneidwerk arbeiten. Häcksler mit Messerschneidwerk sind meist günstiger, dafür aber auch anfälliger für Verstopfungen. Walzenhäcksler arbeiten leiser und ziehen das Häckselgut selbstständig ein. Wichtiger für die Kaufentscheidung ist jedoch, wofür das Häckselgut verwendet werden soll. Das Häckselgut eines Messerhäckslers eignet sich eher zum Mulchen, das eines Walzenhäckslers zur Kompostierung. Weitere Vor- und Nachteile verschiedener Modelle zählen die Häcksler Testberichte auf.
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Tests ohne Auszeichnung
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ETM TESTMAGAZIN 10/2010 |
Zitat: Der Leisehäcksler kommt besser mit härteren, holzigen Materialien zurecht als mit anderen Arten des Gartenabfalls. Da er sogar mit Wurzeln nur selten Mühe hat, ist er in einem Garten mit viel Baumbestand gut aufgehoben.
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- Platz 5
- Wertung
82.6
- Beste 92.0
- Schlechteste 78.7
zum Test
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