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Maxi Cosi Rodi Airprotect im Test - Produktbild 1
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Maxi Cosi Rodi Airprotect Test

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Maxi Cosi Rodi Airprotect bei Amazon suchen
Kindersitz, Körpergewicht: 15-36 kg, Alter: 4-12 Jahre, Gruppe: 2+3, Gurtsystem: Autosicherheitsgurt, Außenmaße: 41 x 67,5 x 43 cm, Sitzfläche: 33 x 27 cm, verstellbare Rückenlehne, abnehmbarer Bezug: waschbar, Gewicht: 5,1 kg
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Statistik
0 Testauszeichnungen
Gelistet seit: 07/2010
Letzter Test: 06/2010
Anzahl Tests: 2

Kindersitz Test

Für den sicheren Transport von Säuglingen und Kindern in Fahrzeugen gibt es Kindersitze und Babyschalen. Gesetzlich verankert ist, dass Kinder bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres oder bis zu einer Körpergröße von 150 cm nicht ohne einen entsprechend zugelassenen Kindersitz im Auto mitgenommen werden dürfen.
Doch welcher Kindersitz gewährt einen bestmöglichen Unfallschutz? Worauf ist beim Kauf zu achten? Zunächst können sich Eltern an den einzelnen Klassen orientieren, in die Kindersitze in Abhängigkeit vom Körpergewicht des Kindes unterteilt werden. Die Klassen 0 (bis 10Kg) und 0+ (bis 13 Kg) umfassen Kindersitze bzw. Babyschalen für Kinder im Säuglingsalter. Kindersitze der Klasse I sind für Kinder mit einem Gewicht von 9 bis 18 Kg geeignet. Für Kinder zwischen 4 und 12 Jahren kommen Kindersitze der Klasse II (15 bis 25 Kg) und III (22 bis 36 Kg) in Frage. Aber nicht immer passt ein Kind in einen Sitz seiner Gewichtsgruppe. Deshalb empfehlen wir, das Kind zum Kauf mitzunehmen und probesitzen zu lassen. 
Eine weitere Orientierungshilfe stellen zudem die von uns gesammelten Testberichte zu Kindersitzen dar. Die Fachpresse hat diverse Modelle in Hinblick auf Handhabung, Komfort und Unfallsicherheit getestet.

 
Tests ohne Auszeichnung
Quelle Platz Wertung Beste Schlechteste  
test (6/2010)
2 2.00 1,8 3,6
Zitat: "Relativ leichter, mitwachsender Kindersitz mit Ruheposition. Der Sitz und das Kind werden im Auto mit dem Dreipunkt befestigt. Das Einfädeln des Gurtes in die Führung an der Schulter ist etwas eng, ansonsten sind der Einabu und das Anschnallen einfach. Gute Beinauflage und gute Kopfabstützung. "
ADAC Motorwelt (6/2010)
2 2.00 1,8 3,6
Zitat: "Sicherheit: 2,2; Bedienung: 1,5; ADAC-Urteil: 2,0"
 
Meinungen
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gut
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Meinungen anderer User
 eher zweifelhaft - 02.04.2011 - Anonym
Ich bin gerade noch den Römer King Plus gewohnt. Daher ist die Umstellung von den Trägergurten zum normalen Gurt eine riesen Umstellung. Der Sitz ist total wackelig, ganz anders als wir das kennen.
Unser Sohn lehnt seinen Kopf auch nie an. Er will ja was sehen. Also geht der Kopf nach vorne, so dass er seitlich zum Fenster raus schauen kann. Gleichzeitig wandert der Gurt auch mit (ist ja jetzt nicht mehr fest wie früher, sondern lose wie bei Erwachsenen). Somit ist meine persönliche Meinung, dass diese Art von Sitz generell ein Problem ist für Kinder ab 4 Jahren. Es sei denn, das Kind bleibt angelehnt und ruhig sitzen - in diesem Fall will ich die Sicherheit ja nicht unterstellen. ABER BITTE, WELCHES KIND MACHT DAS? Warum also gibt es in der Gruppe II+III keinen Sitz mit fester Gurtführung und festem anbringen des Sitzes (für diejenigen die kein ISOFIX haben)?
Wir sind wirklich besorgt... Viel Geld, Sicherheit nur gewährleistet, sofern das Kind sich ruhig verhält.
 
Herstellerinformationen

Hersteller: Maxi-Cosi

Warum AirProtect®?
* Bei 25% aller Autounfälle, an denen Kinder beteiligt sind, handelt es sich um Zusammenstöße mit Seitenaufprall
* Der Kopf des Kindes ist bei einem Seitenaufprall der verletzlichste Körperteil
 
Was ist AirProtect®?
* Das AirProtect®-System ist in die Kopfstütze des Kinderautositzes integriert
* Da genau im richtigen Moment Luft entweicht, schützen die integrierten Schaumkissen das Kind bei einem Seitenaufprall
* Die Schutzwirkung bei einem Seitenaufprall wird dadurch signifikant verbessert
* Das AirProtect®-System fühlt sich weich an und trägt dadurch im Alltag zum Komfort des Kindes bei.

Die AirProtect®-Technologie

Die AirProtect®-Technologie ist die innovativste Sicherheitstechnologie, die jemals im Bereich der Kinderautositze geboten wurde. Diese Technik schützt Kinder bei einem Unfall insbesondere in dem Bereich, der am verletzlichsten ist – im Kopfbereich.
 
Die AirProtect®-Technologie
* Die Technologie wurde mit dem Ziel entworfen, Kinder vor den Folgen eines Seitenaufpralls, der größten Gefahr im heutigen Verkehr, zu schützen.
* Unfälle mit Seitenaufprall sind die bei weitem tödlichste Unfallart für Kinder und verursachen ein Drittel der Unfalltodesopfer unter Kindern.
* Der Grund ist fast immer ein Kopftrauma. Durch die Nutzung der Air Protect®-Technologie im Kinderautositz werden die Aufprallkräfte vom Kopf des Kindes,
dem verletzlichsten Körperteil bei einem Seitenaufprallunfall, weggelenkt.

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