Kaltzonen-Friteuse, Leistung: 2.100 Watt, Fettfüllmenge: 3,5 Liter, Material: Edelstahl
Fritteusen im Test
Ob Pommes Rot-Weiß, in Kombination mit einer Wurst oder einem Schnitzel. Zu vielen Gerichten gibt es als Beilage Pommes. Wer auch zu Hause nicht auf die kleinen Kartoffel-Sticks verzichten und diese schnell und bequem zubereiten möchte, sollte sich die Anschaffung einer Fritteuse überlegen. Die Geräte sind relativ preisgünstig erhältlich und nehmen kaum Platz weg. Außerdem muss man bei den selbstgemachten Pommes keine Angst haben, dass das dafür verwendete Fett schon uralt und ranzig ist. Dessen kann man sich bei so manchen Wurstbuden leider nicht sicher sein. Hinzu kommt, dass man mittlerweile nicht nur Pommes mit einer Fritteuse zubereiten kann, sondern beinahe sämtliche Gerichte und Lebensmittel, die es in der Tiefkühltruhe eines Supermarkts zu finden gibt. Trotz aller Einfachheit: Fritteusen arbeiten mit Öl und Fett und deswegen sollte man nicht zu oft auf dieses Gerät zurückgreifen.
Welche Fritteuse mit ihrer Leistung überzeugt, ist den Testberichten der Verbrauchermagazine zu entnehmen.
Tests ohne Auszeichnung
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EMPORIO TESTMAGAZIN 10/2008 |
Zitat: Knusprig, schnelle Frittierergebnisse liefert die DF 220 von Steba.
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- Platz 5
- Wertung
82.4
- Beste 88,8
- Schlechteste 80,7
zum Test
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Meinungen
Herstellerinformationen
Technische Daten:
* Edelstahlgehäuse
* Herausnehmbarer Edelstahl-Ölbehälter
* Für bis zu 1,0 kg Frittiergut (empfohlene Menge: 700 Gramm)
* Profi-Heizsystem (mehr Informationen zum Kaltzonenprinzip)
* Deckel mit Dauerfilter / Sichtfenster
* Korb-Lift-Funktion bei geschlossenem Deckel
* Temperaturwähler bis 190 °C
* Ein- /Aus-Schalter
* Kabelfach
* 3,5 Liter Öl-Füllmenge
* Maße: 28,0 x 28,0 x 39,0 cm
* Abmessung Korb:
H 7,0 x 16,0 x 23,0 cm
* Gehäuse: Edelstahl / Schwarz
* 2100 Watt
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